Warum GMail besser als jeder Mail-Client ist

Ich nutze die Google Dienste bereits seit mehreren Jahren. Seit Ende des letzten Jahres nutze ich für meine Domain (t-muh.de) „Google Apps for your Domain“. Über diesen Dienst kann ich Google Mail, Google Kalender, Google Kontakte und Google Talk über meine eigene Domain nutzen. Somit landen z.B. Mails an meine E-Mail-Adresse nicht mehr auf dem Mailserver meines Hosters, sondern direkt bei Google. Datenschutz hin oder her: Google hat mit GMail den besten Mail-Dienst geschaffen, den man sich als Kunde nur vorstellen kann.

Ihr wollt Beispiele? Kein problem. Das wohl beste Beispiel sind „Labels“. Im Vergleich zu Ordnern, sind die in GMail verfügbaren „Labels“ um einiges sinnvoller. Eine E-Mail kann somit mehrere Labels besitzen. Mit einer normalen Ordnerstruktur hätte man entweder mehrere Kopien einer E-Mail in verschiedenen Ordnern, oder hätte eine viel striktere Ordnung. Labels bieten hier viel mehr Freiheit.

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T-Online und das Twitter-Problem

Als T-Online-Kunde im Raum Braunschweig hat man es in den letzten Tagen nicht leicht. Seiten wie Twitter und bit.ly sind nicht erreichbar. Bei T-Online selbst scheint sich für dieses Problem kaum jemand zu interessieren. Zwar gibt es einen Thread im Supportforum, jedoch wird man hier von Tag zu Tag vertröstet. Das Problem liegt am Routing zu genau dem Rechenzentrum, in dem Seiten wie Twitter und bit.ly gehostet werden. Bei dem Rechenzentrum handelt es sich um NTT America. Der Gesamte IP-Adressbereich von 168.143.0.0 – 168.143.255.255 ist aktuell nicht erreichbar.

Im Supportforum von T-Online melden sich von Tag zu Tag mehr Kunden, die sich über das Problem beschweren. Leider hostet NTT wohl keine „wichtigen“ Websites, sodass der Aufschrei der Kunden bisher aus blieb. Man darf gespannt sein, wann die T-Online-Techniker das Problem in den Griff bekommen.

Zumindest kann ich alle T-Online-Kunden beruhigen: Das Problem liegt NICHT bei euch.

Eins muss man T-Online lassen: Auch wenn im Supportforum kaum Fragen beantwortet werden, sondern nur vertröstet wird, so hat man als Kunde doch irgendwie das Gefühl „gehört“ zu werden. Da kann 1&1 mit ihrem Marcell Davis keinen Blumentopf gewinnen.

Aber bevor ich hier noch T-Online lobe, schließe ich den Beitrag mit den Worten: „Hallo, ich bin Marcell Davis.

Schlafphasen-Analyse selbst gemacht!

Ihr wolltet schon immer mal wissen, wie ihr eigentlich schlaft?
Das iPhone-App „Sleep Cycle“ hilft einem dabei, den eigenen Schlaf zu dokumentieren um hinterher zu sehen, wie man selbst sich während des schlafes verhalten hat.
Ich habe das Ganze mal ausprobiert.
Ich muss dazu sagen, dass ich während des Tests in der Prüfungsphase der FH war und mein Schlaf sicher nicht der ruhigste war 😉
Das hier ist dabei rausgekommen:

12.01. - 13.01.2010
13.01. - 14.01.2010
14.01. - 15.01.2010

Das Ganze ist eigentlich recht interessant zu beobachten. In der Nacht von gestern auf heute z.B., hatte ich anscheinend einen ziemlich tiefen Schlaf. Ich werde das Ganze mal weiter machen, da das App extrem leicht zu bedienen ist und sich der Aufwand wirklich in grenzen hällt. Ich persönlich bin ja ein riesen Fan von sowas. Probiert es einfach mal aus.