geeks2null – Warum hat das so lange gedauert?

Da ist sie nun. Die Website, die eigentlich schon längst hätte Online gehen sollen. Zusammen mit Michael habe ich nun ein Projekt gestartet, was bisher recht vielversprechend gestartet ist. Eigentlich ist es schon traurig, das wir erst jetzt auf die Idee gekommen sind ein gemeinsames Projekt zu starten. Aber egal, denn: „Was lange währt..usw.“, oder?
Also, wir sehen uns – auf geeks2null.de – dem „Joint Venture“ von t-muh(.de) und infester(.de).

PS: t-muh.de ist und bleibt: geschlossen!

I quit! Seriously!

Als ich angefangen habe zu bloggen ging ich noch in die 11. Klasse auf dem Gymnasium und habe dann während meiner Ausbildung recht viele, meiner Meinung nach qualitativ nicht gerade schlechte, Blog-Einträge veröffentlicht. Viele meiner Beiträge wurden oft in Foren verlinkt. Das beste Beispiel dafür ist der Artikel „Spaß mit Web.de SmartDrive„. Dieser Artikel sorgte dank meinem Wiki für astronomische Zugriffszahlen – nicht zuletzt unter den Linux-Nutzern. Man könnte also sagen, dass wenn ich mich angestrengt habe, ich auch etwas brauchbares geschaffen habe.

Seit Anfang 2008 schlief die ganze Geschichte dann ein. Ab und zu habe ich großartige Neuerungen angekündigt und gesagt, dass ich weiter blogge und vielleicht auch mal etwas brauchbares veröffentlichen werde. Letzteres habe ich noch nicht abgeschrieben, aber wenn es geschieht, dann bestimmt nicht in Form eines Blogs.

Ich war – und bin – ein Mensch, der sich eigentlich grundsätzlich gegen alles stellt, was gerade absolut gehyped wird. Da der Web-Striptease gerade in vollem Gange ist und ich kein Teil der Twitter-/Blog-/Facebook-/MySpace-/Web 2.0-Gesellschaft sein will, habe ich mich (mal wieder) dazu entschlossen, den Blog zu schließen. Alle weiteren Projekte habe ich (siehe vorheriger Eintrag) bereits aufgegeben – jetzt folgt t-muh.de.

Die Domain behalte ich, da sie und auch mein Nickname in meinem Freundeskreis einfach Kultstatus erreicht hat. Ich werde diese Domain in zukunft nutzen, um „echte“ Projekte zu veröffentlichen. Kein sinnfreies Real-Life-Gelaber, keine Aufregung über diverse Hardware-Hersteller und erst recht keine Kritik an Videospielen.

Zeit, erwachsen zu werden.